FengShui-Huhn

Kalte Nacht und Protest

(Hühnerweide, 22.11.2018) Nach Minustemperaturen in der letzten Nacht fordern die Hühner die Winterbereitschaft für ihren Stall.

Während der letzten Nacht herrschten auf der Hühnerweide eine starke Bise und zum ersten Mal in diesem Herbst Minustemperaturen. Die Ranger von «Feng Shui»-Huhn hatten den Kälteeinbruch nicht vorhergesehen, obwohl sie die Wetterberichte regelmässig und zeitnah studieren. Deshalb hatten sie den Stall auch noch nicht für den Winter vorbereitet. Die Hühner beklagten sich über eine frostige Nacht im noch nicht winterfertigen und wegen der Bise besonders zugigen Stall. An den Beteuerungen ihrer Betreuer, dass sie von den tiefen Temperaturen ebenfalls überrascht worden seien, zweifelten sie. Denn sie hatten beobachtet, dass die exotischen Topfpflanzen bereits verräumt worden waren. Zudem seien auch die Reifen an den Ranger-Fahrzeugen schon gewechselt worden. Die Hühner sprachen in diesem Zusammenhang von «Winterfinken». Zunächst verlangten die Hühner eine rigorose Untersuchung der Sachverhalte mit entsprechenden Konsequenzen für die Verantwortlichen. Erst nachdem die Betreuer der «Feng Shui»-Hühner die Montage des Wintergiebels am kommenden Wochenende in Aussicht gestellt hatten, beruhigten sich die protestierenden Hühner. Es war auch wieder milderes Wetter angesagt, was zusätzlich zur Entschärfung der angespannten Situation beitrug.

© «Feng Shui»-Huhn, www.fengshuihuhn.ch